Selbstbeschreibung kann ich nicht besonders gut, aber whatever here you go:
Ich bin Madita, 17, aus der Nähe von Dortmund. Meine Lieblingsjahreszeit ist der Herbst, und wenn es einen Ort gibt an dem ich jetzt am liebsten wäre, dann ist das eindeutig und ohne Wiederrede New - fucking! - York.

Dienstag, 11. Februar 2014

“People think you’re crazy if you talk about things they don’t understand.”


Ich möchte so viele Dinge tun, auf einmal. Alles erscheint mir so wahnsinnig wichtig. Plötzlich habe ich keine Angst mehr davor eine Bibel zu verbrennen. Meine Welt hat sich so rasant gedreht, um 360 Grad. Mein Kopf steckt nun im südlichsten Mexiko fest und ich komme nicht mehr klar. Was ist passiert? Ich weiß nichts mehr. Kann mich an nichts erinnern, alles liegt nur noch hinter mir, aber vor mir ist der Rest der Welt - und der Rest meines Lebens.

Die unschöne Wahrheit ist, ich bin verrückt. Alle denken es, ich selbst, aber in meinem Kopf ist es das schon lange nichts negatives mehr - genau im Gegenteil: es erfüllt mich mit unendlichen Stolz. Es ist leicht zu sagen, ich hasse dich. Ich bin schon ein bisschen schwierig. Es gibt so viele Menschen und alle haben eine abgefuckte Seite in sich. Wem sie sie zeigen, dem schenken sie alles. Und dann haben sie nichts mehr - ja, das ist Hass.

Oh, please Bitch! Ich hab's verdient? Weil ich ja so eine dreckige Schlampe bin, huh? Klaro. Ich. ICH. Ha ha! Oh Gott, ich und Schlampe, das sind die beiden Pole meiner Welt. Du bist der Süden, und ich der Norden. So fern, das es schmerzt. Meine Hände werden kalt. Ich halt es nicht aus, nicht mehr lange, gar nicht mehr, nie mehr... Für immer.

Und schon hat sich das Blatt gewendet. Wir spielen nun mit verdeckten Karten. Es gibt nur noch Pokerface und Love, aber in der Luft hängt ein Duft nach Schlangenhaut.

Du. du. du. du

Können wir wegziehen? Nur wir zwei? Ganz allein... zu zweit, bítte. Die Welt ist so groß, und genauso eingezwängt wie ich sitzt du in deinem Sessel und schaust dir MTV an. Bitte?

Nein, nie mehr zurück bitte. Nie mehr. Außer zu meiner Mama. Das ist doch was ganz anderes! Klar wie Kloßbrühe. Ich liebe den Duft nach einem Friseurbesuch, der dann in meinen Haaren festklemmt. Ich will ihn inhalieren, der Welt entrauben und nur noch meinen Lungen schenken. Egoismus ist das nicht wirlich. Und doch...

I wanna be adored.

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